Klimaschutzmanagement der Stadt Kempten (Allgäu)

Klimaschutz-management der Stadt Kempten (Allgäu)

Die Stadt Kempten (Allgäu) übernimmt Verantwortung für die Zukunft, indem vorausschauender Klimaschutz in verschiedenen Projekten umgesetzt wird. 

Für das ökosoziale Bürgerprojekt „Hortus Natura – ein Garten für alle!“ stellt die Stadt Kempten die Fläche zur Verfügung und begleitet die Ausführung.

Kontakt:
nina.kriegisch@kempten.de
thomas.weiss@kempten.de

Manuela_3

Manuela
Härtl-Hiller

Projektidee und Umsetzung

Vermutlich ist mir das Hegen und Pflegen schon in die Wiege gelegt worden, auch wenn ich beruflich vor allem mit Menschen zusammengearbeitet habe.

In meinem Leben habe ich öfters Umbrüche erlebt und dabei erfahren, wie heilsam es sein kann, in einem Garten zu arbeiten: sich in den Rhythmus der Natur einfügen – beobachten – nachdenken – Kraft schöpfen – Ideen entwickeln – Veränderungen bewirken. Jetzt will ich meine Schaffenskraft nutzen, um aktiv mit anderen Gleichgesinnten die Gestaltung und Bewahrung der Artenvielfalt voranzubringen.

Die Erkenntnis des Dalai Lama: „Der Planet braucht keine erfolgreichen Menschen mehr. Der Planet braucht dringend Friedensstifter, Heiler, Erneuerer, Geschichtenerzähler und Liebende aller Arten“‚ möchte ich gerne ergänzen: Der Planet braucht Natur-Gärtner!

Ruth
Haupt

Projektorganisation

Aufgewachsen im Häusergrau einer rheinischen Großstadt waren mir als Kind die Brachflächen zwischen den schnell wachsenden Wohngebieten zum Spielen die liebsten. Zwischen Aushubhügeln, wild wachsendem Gesträuch und Trampelpfaden konnte sich die Phantasie und Kreativität am besten entwickeln. Entdecken, beobachten, anschleichen, meinen Platz in einer zusammengewürfelten Gruppe von Kindern finden, das waren alles wichtige Aspekte meiner Sozialisation. Die extra für uns Kinder zwischen den Wohnblöcken aufgestellten Spielplätze lagen mangels Attraktivität oft verlassen da, der Spielwert erschöpfte sich im Benutzen von Geräten, bot aber dem eigenen Gestaltungswillen kaum Raum.

Die Großartigkeit der Natur lernte ich in unseren Urlauben in den Bergen kennen, deshalb bin ich auch mit Freuden – als sich die berufliche Gelegenheit bot – ins Allgäu gezogen. Durch meine Arbeit im sozialen und im Bildungsbereich bestätigte sich in mir die Überzeugung, wie wichtig der Kontakt des Menschen – gleich welchen Alters – mit der Vielfalt der Natur ist. Mit unserem schöpferischen Potenzial sind wir in der Lage, der Natur wieder Räume zurückzugeben mit einem Mehrfachnutzen auch für uns Menschen.
Deshalb bin ich dabei!

Aufgewachsen im Häusergrau einer rheinischen Großstadt waren mir als Kind die Brachflächen zwischen den schnell wachsenden Wohngebieten zum Spielen die liebsten. Zwischen Aushubhügeln, wild wachsendem Gesträuch und Trampelpfaden konnte sich die Phantasie und Kreativität am besten entwickeln. Entdecken, beobachten, anschleichen, meinen Platz in einer zusammengewürfelten Gruppe von Kindern finden, das waren alles wichtige Aspekte meiner Sozialisation. Die extra für uns Kinder zwischen den Wohnblöcken aufgestellten Spielplätze lagen mangels Attraktivität oft verlassen da, der Spielwert erschöpfte sich im Benutzen von Geräten, bot aber dem eigenen Gestaltungswillen kaum Raum.

Die Großartigkeit der Natur lernte ich in unseren Urlauben in den Bergen kennen, deshalb bin ich auch mit Freuden – als sich die berufliche Gelegenheit bot – ins Allgäu gezogen. Durch meine Arbeit im sozialen und im Bildungsbereich bestätigte sich in mir die Überzeugung, wie wichtig der Kontakt des Menschen – gleich welchen Alters – mit der Vielfalt der Natur ist. Mit unserem schöpferischen Potenzial sind wir in der Lage, der Natur wieder Räume zurückzugeben mit einem Mehrfachnutzen auch für uns Menschen.
Deshalb bin ich dabei!

Ruth_Haupt
Herrsedlmaier

Georg
Sedlmaier

Projektpatenschaft für Hortus Natura, aktive Netzwerkarbeit und Spendenakquise

Kontakt:
www.ig-fuer.de

„Leben und Essen im Einklang mit der Natur“ ist seit mehr als zwei Jahrzehnten meine und unsere Strebrichtung. Als langjähriger leitender Lebensmittelkaufmann habe ich die nun internationale IG FÜR gesunde Lebensmittel e.V. gegründet. Nach Besichtigung des 8.000 m² grossen, hügeligen Kemptener Wiesengeländes mit Bachlauf und intensiven Gesprächen mit der Initiatorin Manuela Härtl-Hiller bin ich mit Freude Pate für diesen sehr nachhaltigen Schöpfungs-Vielfaltsgarten.

Ein Naturprojekt mit Pflanzen, Gemüse, Obst, Heilkräutern zur Freude für uns Menschen, Vögel, Bienen und Insekten.

Lions Club
Kempten Müßiggengel

Projektbezogenes Spendenkonto, Werbung von Spenden und Sponsoren

Kontakt:
Friedrich Bauer, Präsident Lions Club Kempten-Müßiggengel
igkbauer@web.de

Der Lions Club Kempten Müßiggengel hat sich den Klimaschutz als Schwerpunkt für die kommenden Jahre zur Aufgabe gemacht.
Er wurde von Lions Deutschland als erster Club in der Region als „Klimafreundlicher Lions Club“ ausgezeichnet.
Der Artenvielfaltsgarten als ökosoziales Gemeinschaftsprojekt ist ein lokaler Beitrag zum Klima-, Natur- und Artenschutz, an dem sich der Lions Club Kempten Müßiggengel aktiv beteiligen möchte.

Über ein projektbezogenes Spendenkonto sowie Werbung von Spenden und Sponsoren soll dieses wegweisende Projekt unterstützt werden.

 

Der Lions Club Kempten Müßiggengel hat sich den Klimaschutz als Schwerpunkt für die kommenden Jahre zur Aufgabe gemacht.
Er wurde von Lions Deutschland als erster Club in der Region als „Klimafreundlicher Lions Club“ ausgezeichnet.
Der Artenvielfaltsgarten als ökosoziales Gemeinschaftsprojekt ist ein lokaler Beitrag zum Klima-, Natur- und Artenschutz, an dem sich der Lions Club Kempten Müßiggengel aktiv beteiligen möchte.

Über ein projektbezogenes Spendenkonto sowie Werbung von Spenden und Sponsoren soll dieses wegweisende Projekt unterstützt werden.

 

Lionsclub
Christoph_Wegner

Christof
Wegner​

Natur in Gärten
Mehrgenerationenplatz Frickenhausen
Gärtnermeister und Gartenbotschafter für das Allgäu und ganz Schwaben (LWG)

Gärtnermeister mit Leidenschaft und 2020 zum Gartenbotschafter für Schwaben ernannt, ist überzeugt, dass es eine unserer dringlichsten Aufgaben ist, aus der Erde (wieder) ein Paradies zu machen. Blauäugig? Naiv? Angesichts des Zustandes unserer Erde unmöglich?

„Unsere einzige Chance, wenn wir den Karren nicht an die Wand fahren wollen,“ so Christof Wegner. „Die Erde ist und bleibt unsere Lebensgrundlage.“ Wenn wir aus ihr herausholen, was wir können, ihre Ressourcen übernutzen, dann bleibt sie – und wir – „erschöpft“ zurück.

Es ist an der Zeit, der Natur Räume zurückzugeben. Nachhaltig zu wirtschaften reicht schon nicht mehr, wir müssen regenerativ, reparierend, heilend denken und handeln. Dabei zählt jeder Quadratmeter, jede Fläche – gerade in der Stadt, in der immer mehr Flächen versiegelt werden. Wir können Flächen umwandeln in artenreiche vielfältige bunte Lebensräume. Als naturnaher Gärtner hat Christof Wegner das Wissen und die Erfahrung, weil er dazu auch die Intelligenz der Natur nutzt. Gehen wir mit der Natur sorgsam um, bekommen wir von ihr ein Mehrfaches zurück, das ist reales Wachstum.

Es ist systemrelevant, den Menschen mit hineinzunehmen in diese Gestaltungsprozesse und ihn für das Thema Natur, ihre Synergien und ihre Schönheit zu begeistern. Das fördert die Bereitschaft, Verantwortung für unser Umfeld zu übernehmen, ist identitäts- und sinnstiftend und baut Verbindungen von Mensch zu Mensch und von Mensch zur Natur.

Felix
Schmitt

Staudengärtner und Naturgartenplaner

Felix
Projektpartnerlinks

Tanja
König

Dipl.-Biologin (Ökologie, Botanik, Fauna), Umweltpädagogin

Peter
Sauer

Umweltpädagoge, Obstgärtner und Permakulturgärtner

Ich freue mich sehr darauf meinen Beitrag beim Hortus Natura leisten zu können und wünsche dem Projekt viele bunte Menschen, die dem Garten Farbe geben.

Ich freue mich sehr darauf meinen Beitrag beim Hortus Natura leisten zu können und wünsche dem Projekt viele bunte Menschen, die dem Garten Farbe geben.

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Marina_Burwitz

Marina
Burwitz

Betreut den Textgarten im Hortus Natura

Katharina
Janser

Freiberufliche Grafikdesignerin,
verantwortlich für die grafische Gestaltung aller Medien

KatharinaJanser
Vincent_Projektpartner

Vincent
Mair

vertritt als „Junior-Ranger“ die Interessen der Kinder im Projekt

Ich bin 10 Jahre alt und besuche die 4. Grundschulklasse.
Meine Hobbys sind: Ju-Jutsu und Klavier spielen.
Ich freue mich auf meine Aufgabe als „Junior-Ranger“ im Projekt.

Lara

vertritt als „Junior-Rangerin“ die Interessen der Kinder im Projekt

Ich bin 10 Jahre alt und meine Hobbys sind: mich mit meinen Freunden treffen, Ballett tanzen, Querflöte spielen, Fahrrad fahren und reiten gehen.
Ich bin 10 Jahre alt und meine Hobbys sind: mich mit meinen Freunden treffen, Ballett tanzen, Querflöte spielen, Fahrrad fahren und reiten gehen.
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